Michaela Kuhlendahl

Meine Rauminstallationen reflektieren die Geschichte der Behausungen und ihrer Bewohner. Mittels verschiedener Materialien folge ich der Idee, die dort gelebte Wirklichkeit zu verdichten und gleichzeitig zu entleeren. Im Grunde geht es um die philosophische Frage, ob gelebte Wirklichkeit greifbare Spuren hinterläßt und ob wir in der Lage sind, eine Art „reset“ vorzunehmen, einen Raum zu entleeren, auf „Anfang zu setzen“. Dies versuche ich mit visuellen und akustischen Eingriffen zu erforschen.