Martin Hagemeyer

Ich gehe gern mit Sprache um und ordne Gedanken zu Texten. Eitel bin ich auch und daher gern vor Publikum, wenn es mich mag – das virtuelle hat bekanntlich nicht mal einen „Buh-Button“. Aber: Texte, jedenfalls soweit sie literarisch sein wollen, sollten sich wohl immer auch Autonomie bewahren – für mich heißt das: Heitere Irritationen einbauen, wo es passt und meinem Blick auf die Welt entspricht. Mittendrin und knapp daneben.