Kunstschule Heimat – Über uns

An der Bildung ist der Mensch als ganze Person beteiligt, weil er sie sich nur in der Person aneignen kann.

Ausdrucksstärke und die individuelle und soziale Entwicklung.



Hier wird das gestalterisch-ästhetische Handeln im Bereich Bildende Kunst, Fotografie, Literatur, elektronische Medien, Licht, Musik, Rhythmik, Spiel, Video, Holz und … vieles mehr, gefördert.



Kinder und Jugendliche sollen befähigt werden, sich mit Kunst, Kultur und Alltag fantasievoll auseinander zu setzen.


Die Wahrnehmungsfähigkeit für komplexe Zusammenhänge wird entwickelt, das Urteilsvermögen gestärkt und junge Menschen werden zur aktiven und verantwortlichen Mitgestaltung der Gesellschaft ermutigt.


Kulturbildung

Kultur ist das Produkt und das Ergebnis der Gesellschaft.
Bildung bezeichnet das Vermögen, sich in einer kompliziert und unübersichtlich gewordenen Welt zurechtzufinden.



Das Entwickeln eigener Ausdrucksformen ermöglicht eine aktive Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und hilft bei der Sinnfindung, ermöglicht aktives Mitgestalten gesellschaftlicher Felder.

Das Angebot der Kunstschule-Heimat umfasst verschiedene künstlerische Sparten, interdisziplinäre Angebote für alle Altersgruppen, die in Bezug zueinanderstehen.


Die soziale Bildung wird durch die Begegnung jugendlicher Menschen unterschiedlichster sozialer Herkunft ermöglicht. Durch die gemeinsame Arbeit werden soziale Kompetenz und Kommunikations-fähigkeit erlernt.

 

Über Ute Lennartz-Lembeck

Ich bin Kunst- und Kultur-/Sozialwissenschaftspädagogin und habe aufgrund meines familiären Hintergrunds auch ein Interesse am produzierenden Gewerbe hier in Remscheid.
Das macht Remscheid besonders und hat die hiesige Kultur geprägt.
Als Künstlerin arbeite ich mittlerweile weltweit, dabei interesssieren mich besonders Gewebe, im speziellen und allgemeinen, gesellschaftlich und persönlich.
Dies alles miteinander in Beziehung gebracht, theoretisch und praktisch, ist ein spannendes Feld.
Generationen- und Nationenübergreifendes Voneinander-Lernen halte ich für eine Grundbedingung nachhaltiger Gemeinschaften.